Selbstorganisatorische Hypnose - Vorurteile und Fakten


Vorurteile


Hört man das Wort Hypnose, so denken die meisten Menschen an Manipulation und Kontrollverlust. Viele Menschen denken bei Hypnose an einen Bühnenhypnotiseur auf dem Jahrmarkt oder in Discotheken. Andere denken auch an zweifelhafte Filme, in denen Menschen durch Hypnose zu fremdgesteuerten Maschinen werden. Viele nehmen dann an, dass es sich dabei um ein mystisches und gefährliches Phänomen handelt und halten die Hypnose für eine angsterregende Form der Gedankenkontrolle.
Die Hypnose ist mit Vorurteilen behaftet, die durch mangelndes Wissen genährt wird, so dass Ängste entstehen. Die größte Angst ist es, sich in der Hypnose dem fremden Willen des Hypnotiseurs ausgeliefert zu fühlen und keine Einsicht in den Ablauf der Therapie zu haben.
Eines der größten Vorurteile besteht darin, dass man sich den Hypnotiseur mit einem hypnotischen, stechenden Blick und einer beschwörenden Stimme vorstellt, mit der er auf den Klienten einredet, bis dieser in Trance fällt.
Doch dies gehört in den Bereich der Show-Hypnose, die therapeutische Hypnose hat absolut nichts damit zu tun. Oft reagieren Klienten, die das erste Mal in Hypnose waren, ziemlich erstaunt, da sie alles mitbekommen haben, bewusst „dabei“ waren.


Fakten



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